lundi, 25. août 2008
Ja - kochen entspannt, zumindest mich. Zerstreuung oder besser gesagt Entspannung nach einem langen Tag.

Das Angebot an zu verarbeitender Ware ist groß, mal schauen, was es wird - wahrscheinlich wieder zuviel… wie immer.
befindlichkeiten... |  commenter |  0 | 
lundi, 18. août 2008
Die Sterne - wieder mal drüber gefallen und ich kann mich nicht entscheiden:













womit wir dann zu diesem hier kommen würden:




commenter |  3  | 
Heute wieder drüber gefallen und ich zerpeck mich immer wieder, wenn ich das sehe:

commenter |  0 | 
dimanche, 17. août 2008
In der Mehrzahl, weil dieser Tage gab's gleich zwei Klassiker der österreichischen Küche.

1. Krautfleckerl
2. Biscuit (nicht als Roulade, sondern als Basis für ein Bananentiramisu)

Zu dem ersten Rezept gibt's ja eine witzige Anekdote, wie meine Mama zum ersten Mal Krautfleckerl gemacht hat - aber das mag ich an dieser Stelle nicht verraten… das darf sie selbst, wenn sie mag.
Die Inspiration kam ja eigentlich daher, dass ich diese Woche auf einer Speisekarte die Krautfleckerl erspäht hab, allerdings mit Curry und da bin ich mir so ganz sicher - und drum mach ich die Dinger dann immer selbst und natürlich wie immer: zu viel.

Und der Biscuit hält heute noch für ein Bananentiramisu her, weil ich einfach zu viel Bananen daheim hab. Allerdings ohne den fetten Mascarpone, sondern mit Joghurt - bin gespannt, ob das was wird.
cooking |  commenter |  0 | 
vendredi, 15. août 2008
Gestern war – trotz Regen und Vertreibung in die heiße Hölle drinnen – ein sehr netter Abend mit ganz wunderbaren Menschen. Viel gelacht, auch ein wenig geblödelt und zum Schluss noch sehr guten Kaffee mit Keksen bei den Schwarzenbergers daheim.

Zur Espressofrage, die ja aufgetaucht ist (das kommt vom Istituto Nazionale Espresso Italiano :
- Espresso: 25 ml ± 2,5 ml
- Ristretto: 15 ml (und den könnt man wirklich ausm Eierbecher trinken…)
- Lungo: 50 ml

Zuhause hab ich mir dann gedacht, es gibt Menschen, denen scheint vieles so leicht von der Hand zu gehen. Dinge vorplanen zu können und dann passieren die auch so - für mich ein Mysterium (im positiven Sinn).
Das wiederum führt mich zu einer Unterhaltung, die ich vor kurzem geführt, in der mir mein Gesprächspartner folgendes gesagt hat: 'Vielleicht möchtest Du überhaupt nichts planen, sondern spontan sein und das auch können und Dich dieser Option nicht selbst berauben.'
Ist es bloß das planen wollen - und wenn ja, ist man hierzu der Typ oder wird man das langsam?
commenter |  0 |